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<title>Gender-Marketing</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gender-Marketing</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Gender-Marketing</b> ist ein Ansatz zur <a href="Marketing" title="Marketing">Vermarktung</a> von Produkten und Dienstleistungen, der zum einen auf die Entwicklung und Herstellung von Produkten und Dienstleistungen abzielt, die für Männer oder Frauen unterschiedliche Vorteile haben. Außerdem sollen diese Vorteile bei der Bewerbung und dem Verkauf von Produkten und Dienstleistungen durch das <a href="Marketing" title="Marketing">Marketing</a> besonders herausgestellt werden. Dabei werden nicht zwangsläufig traditionelle <a href="Geschlechterrolle" title="Geschlechterrolle">Geschlechterrollen</a> und <a href="Geschlechterstereotype" class="mw-redirect" title="Geschlechterstereotype">-stereotype</a> verstärkt, sondern stellenweise neue Entwicklungen und Geschlechtsentwürfe berücksichtigt (vergleiche <a href="Nichtbin%C3%A4re_Geschlechtsidentit%C3%A4t" title="Nichtbinäre Geschlechtsidentität">Nichtbinäre Geschlechtsidentitäten</a>).<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ansatz">Ansatz</h2></div>
<p>Frauen und Männer leben in unterschiedlichen Lebensentwürfen und -strukturen, sie treffen auch unterschiedliche <a href="Kaufentscheidung" title="Kaufentscheidung">Kaufentscheidungen</a>, die es bei der Vermarktung zu berücksichtigen gilt. Geschlechterrollen sind daher nicht mehr nur ein Sozialthema, sondern werden vom Gender-Marketing als ein wichtiger Wirtschaftsfaktor angesehen. Frauenspezifische Autos sind schon länger bekannt, wichtig ist aber, diese nicht als solche zu bewerben. Ein und derselbe Fahrzeugtyp, etwa die sogenannten SUVs werden von unterschiedlichen Käufergruppen bevorzugt. Bei Männern waren dies ältere vermögende Großstädter, die eine Art zivilisierte Naturverbundenheit zeigen wollten. SUVs waren demgegenüber bei Frauen aus der Mittelschicht. (vgl. die <a href="Soccer_Mom" title="Soccer Mom">Soccer Moms</a>) beliebt, die schlicht den Bedienungskomfort und die hohe Sitzlage als angenehm empfinden.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Forschung">Forschung</h2></div>
<p>Obwohl Frauen amerikanischen Studien zufolge über 80&nbsp;% aller privaten Konsumentscheidungen treffen, werden sie häufig als Kundinnen in vielen Ländern Europas noch nicht ausreichend ernst genommen. In vielen Branchen fehlt ein adäquates Produktangebot und die Vertriebsstrukturen bedürfen noch immer zahlreicher Anpassungen. Frauen fühlen sich im Fernsehen, im Radio oder im Kino mit klischeehafter Werbung konfrontiert. Eine professionelle Beratung, sei es in Finanzfragen, beim Autokauf oder im Zusammenhang mit anderen großen Anschaffungen, suchen sie häufig vergebens.
</p><p><a href="Joan_Acker" title="Joan Acker">Joan Acker</a> kritisiert aus einer soziologischen Perspektive, es fände bezüglich der Geschlechterrollen in Forschung und Anwendung eine Einebnung statt, die sozialpsychologische Prozesse von Macht und Unterwerfung ausblende. Sie bezeichnet diese Ausrichtung als „Gender-Regime“, mit dem systematisch das Auseinanderklaffen von Macht und Kontrolle und weniger machtvollen Positionen auf den Geschlechteraspekt reduziert wird, d.&nbsp;h. auf eine angeblich „natürliche“ Weltordnung nach Geschlecht. Stattdessen müssten die ebenfalls wirksamen Kräfte von <i>race, class, sexuality, religion, age, physical abilities</i>&nbsp;– also die Komplexität des Handelns in menschlichen Gruppen mit einbezogen werden, um alleinherrschende Kräfte in Organisationen und Gesellschaft zu untersuchen. Erst dann kann nach Acker die Ungleichheit verstanden werden, die durch fehlende Gelegenheiten, Ausgrenzung, verschiedene Entlohnung, unterschiedliche Würdigung von Arbeitsleistung und andere entsteht.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bei wirtschaftswissenschaftlichen Untersuchungen wird unter anderem auf die sogenannte Gendercontaminierung verwiesen. Produkte rein frauenspezifisch zu konnotieren, begrenzt deren Attraktivität eher. Porsche hatte bei der Einführung des <a href="Porsche_Cayenne" title="Porsche Cayenne">Cayenne</a> ein massives Problem mit der Marke, weil die traditionellen Porschekäufer die Einführung eines SUV als Beeinträchtigung des Images empfanden. Die Firma reagierte mit verschiedenen Maßnahmen, das ursprünglich sehr männliche Image wiederherzustellen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Umgekehrt sind Frauen eher bereit, einen Imagewechsel von weiblich auf männlich mitzutragen. Die Zigarettenmarke Marlboro etwa war ursprünglich ein sehr frauenspezifisches Produkt. Die Agentur <a href="Leo_Burnett" title="Leo Burnett">Leo Burnett</a> entwickelte den <a href="Marlboro_Man" title="Marlboro Man">Marlboro Man</a> in den 1950er Jahren, um die Marke auch bei Männern zu etablieren, Frauen ließen sich aber nicht davon abschrecken.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gender-Marketing_in_der_Praxis">Gender-Marketing in der Praxis</h2></div>
<p>Gender-Marketing will in der Tradition des <a href="Gender-Mainstreaming" title="Gender-Mainstreaming">Gender-Mainstreaming</a> die Unternehmen für geschlechterspezifische Unterschiede empfänglich machen. Dies kann mittels verschiedener Formen des persönlichen <a href="Coaching" title="Coaching">Coaching</a> oder der <a href="Unternehmensberater" title="Unternehmensberater">Unternehmensberatung</a> geschehen. Dabei werden die interne Firmenstruktur, die Analyse der Zielgruppe und des Angebotes selbst berücksichtigt und dabei auf Personalstrukturen und Arbeitsprozesse sowie auf die Ausrichtung der Marketingstrategien allgemein eingegangen.
</p><p>Setzt ein Unternehmen bezüglich Gender-Marketing neue Prozesse auf, heißt das noch nicht, dass die gendergerechte Marketingstrategie in der Praxis funktioniert. Immer wieder kommt es bei Produktlaunches oder Werbekampagnen zu <a href="Shitstorm" title="Shitstorm">Shitstorms</a>, die durch <a href="Soziale_Medien" title="Soziale Medien">soziale Medien</a> verbreitet werden.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dass Produktvermarktung im Kontext des Gender-Marketings funktioniert, zeigen jedoch einige Best-Practice-Beispiele bekannter Unternehmen. So vermarktete der Hersteller <a href="Robert_Bosch_GmbH" title="Robert Bosch GmbH">Bosch</a> zum Beispiel 2010 einen Akkuschrauber, der auch Frauen ansprechen sollte, ohne dabei zu sehr auf veraltete <a href="Geschlechterstereotype" class="mw-redirect" title="Geschlechterstereotype">Rollenklischees</a> zu setzen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Purplewashing" title="Purplewashing">Purplewashing</a> (Werbung mit einem frauenfreundlichen Image)</li>
<li><a href="LGBT-Marketing" title="LGBT-Marketing">LGBT-Marketing</a> (Marketing in Bezug auf lesbische und schwule Konsumenten)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Joan_Acker" title="Joan Acker">Joan Acker</a>: <i>Rewriting Class, Race, and Gender: Problems in Feminist Rethinking.</i> In: Dieselbe, Judith Lorber, Beth B. Hess (Hrsg.): <i>Revisioning Gender.</i> AltaMira Press, Walnut Creek 2000, ISBN 0-7619-0616-9 (englisch).</li>
<li>Joan Acker: <i>Revisiting Class: Thinking from Gender, Race, and Organizations.</i> In: <i>Social Politics.</i> Band 7, Nr. 2, 2000, S. 192–214 (englisch).</li>
<li>Matthias Bode, Ursula Hansen: <i>Das Geschlecht der Marketingwissenschaft. Wie 'männlich' ist sie und wie 'weiblich' soll sie sein?</i> In: Gertraude Krell (Hrsg.): <i>Betriebswirtschaftslehre und Gender Studies.</i> Wiesbaden, Gabler 2005, ISBN 3-409-12640-6</li>
<li>Barbara Drinck, <a href="Eva_Kreienkamp" title="Eva Kreienkamp">Eva Kreienkamp</a>: <cite style="font-style:italic">Chancengleichheit in der Kundenorientierung. Die genderorientierte Marktbetrachtung öffnet neue Marktchancen - androzentrische Strukturen erschweren Erneuerung</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Zeitschrift für Frauenforschung &amp; Geschlechterstudien</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23</span>, <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>, 2005, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220946-5596%22&amp;key=cql">0946-5596</a></span>, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>50–60</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gender-Marketing&amp;rft.atitle=Chancengleichheit+in+der+Kundenorientierung.+Die+genderorientierte+Marktbetrachtung+%C3%B6ffnet+neue+Marktchancen+-+androzentrische+Strukturen+erschweren+Erneuerung&amp;rft.au=Barbara+Drinck%2C+Eva+Kreienkamp&amp;rft.date=2005&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0946-5596&amp;rft.issue=3&amp;rft.jtitle=Zeitschrift+f%C3%BCr+Frauenforschung+%26+Geschlechterstudien&amp;rft.pages=50-60&amp;rft.volume=23" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Barbara Drinck, Eva Kreienkamp: <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Reactions to the Gender and Queer Perspective: Market Research is Empowered by Accepting Gender and Sexual Orientation as Consumer Categories</cite>. In: Lorna Stevens, Janet Borgerson (Hrsg.): <cite class="lang" lang="en" dir="auto" style="font-style:italic">Gender and Consumer Behavior</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>8</span>. Association for Consumer Research, Edinburgh 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>83–93</span> (englisch, <a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.acrwebsite.org/volumes/display.asp?id=12501">[1]</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gender-Marketing&amp;rft.atitle=Reactions+to+the+Gender+and+Queer+Perspective%3A+Market+Research+is+Empowered+by+Accepting+Gender+and+Sexual+Orientation+as+Consumer+Categories&amp;rft.au=Barbara+Drinck%2C+Eva+Kreienkamp&amp;rft.btitle=Gender+and+Consumer+Behavior&amp;rft.date=2006&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=83-93&amp;rft.place=Edinburgh&amp;rft.pub=Association+for+Consumer+Research&amp;rft.volume=8" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Diana Jaffé: <i>Der Kunde ist weiblich: was Frauen wünschen und wie sie bekommen, was sie wollen,</i> Econ, Berlin 2005, ISBN 978-3-430-15003-3.</li>
<li><a href="Eva_Kreienkamp" title="Eva Kreienkamp">Eva Kreienkamp</a>: <i>Gender-Marketing: Impulse für Marktforschung, Produkte, Werbung und Personalentwicklung.</i> mi, Landsberg am Lech 2007, ISBN 978-3-636-03108-2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=6KQNRXrfJ5QC">Leseprobe</a> in der Google-Buchsuche).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>Meldung (dpa): <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.berliner-zeitung.de/news/dm-drogeriekette-erhaelt-negativpreis-goldener-zaunpfahl-li.196841"><i>„Absurdes Gendermarketing“ – dm: Drogeriekette erhält Negativpreis „Goldener Zaunpfahl“.</i></a> In: <i><a href="Berliner_Zeitung" title="Berliner Zeitung">Berliner Zeitung</a>.</i> 24. November 2021 („Bei der Drogeriekette werden nach Ansicht der Jury diverse Produkte an ein bestimmtes Geschlecht vermarktet&nbsp;– häufig würden dabei Klischees bedient“).</li>
<li>Vic Parsons: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pinknews.co.uk/2021/10/23/gender-toys-capitalism/"><i>A brief history of pink and blue for girls and boys – and why late-stage capitalism is to blame.</i></a> In: <i>PinkNews.co.uk.</i> 23. Oktober 2021 (englisch; “The recent news that Lego is making its toys ‘gender neutral’ begged the question: When&nbsp;– and why&nbsp;– did toys become gendered in the first place?”).</li>
<li>Monika Dittrich: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutschlandfunk.de/gender-studies-getrennte-spielwelten-100.html"><i>Gender studies&nbsp;/ Getrennte Spielwelten.</i></a> In: <i><a href="Deutschlandfunk" title="Deutschlandfunk">Deutschlandfunk</a>.</i> 30. Januar 2018 („Glitzerpuppen für Mädchen, Baukästen für Jungen&nbsp;– die Spielwaren-Industrie hält für beide Seiten streng getrennte Produkte bereit“).</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Eva_Kreienkamp" title="Eva Kreienkamp">Eva Kreienkamp</a>: <cite style="font-style:italic">Gender-Marketing: Impulse für Marktforschung, Produkte, Werbung und Personalentwicklung</cite>. mi, Landsberg am Lech 2007, ISBN 978-3-636-03108-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>15</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=6KQNRXrfJ5QC&amp;pg=PA15#v=onepage">Seitenvorschau</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gender-Marketing&amp;rft.au=Eva+Kreienkamp&amp;rft.btitle=Gender-Marketing%3A+Impulse+f%C3%BCr+Marktforschung%2C+Produkte%2C+Werbung+und+Personalentwicklung&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783636031082&amp;rft.pages=15&amp;rft.place=Landsberg+am+Lech&amp;rft.pub=mi" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Eva Kreienkamp: <cite style="font-style:italic">Gender-Marketing: Impulse für Marktforschung, Produkte, Werbung und Personalentwicklung</cite>. mi, Landsberg am Lech 2007, ISBN 978-3-636-03108-2 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=6KQNRXrfJ5QC">Leseprobe</a> in der Google-Buchsuche).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Gender-Marketing&amp;rft.au=Eva+Kreienkamp&amp;rft.btitle=Gender-Marketing%3A+Impulse+f%C3%BCr+Marktforschung%2C+Produkte%2C+Werbung+und+Personalentwicklung&amp;rft.date=2007&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783636031082&amp;rft.place=Landsberg+am+Lech&amp;rft.pub=mi" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Joan_Acker" title="Joan Acker">Joan Acker</a>: <i>Rewriting Class, Race, and Gender: Problems in Feminist Rethinking.</i> In: Dieselbe, Judith Lorber, Beth B. Hess (Hrsg.): <i>Revisioning Gender.</i> AltaMira Press, Walnut Creek 2000, ISBN 0-7619-0616-9 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Joan Acker: <i>Revisiting Class: Thinking from Gender, Race, and Organizations.</i> In: <i>Social Politics.</i> Band 7, Nr. 2, 2000, S. 192–214 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Jill Avery: <i>Defending the Markers of Masculinity: Consumer Resistance to Brand Gender-Bending.</i> In: <i>International Journal of Research in Marketing.</i> Band 29, Nr. 4, Dezember 2012, S. 322–336 (englisch; <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.hbs.edu/faculty/Pages/item.aspx?num=45093">Abstract</a>).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Libby Copeland: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://slate.com/human-interest/2013/08/gender-contamination-when-women-buy-a-product-men-flee.html"><i>Is Diet Soda Girly? Marketing companies take on gender contamination, the idea that when women flock to a product, men flee.</i></a> In: <i><a href="Slate_(Magazin)" title="Slate (Magazin)">Slate.com</a>.</i> 12. August 2013, abgerufen am 26. November 2021 (englisch).</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Redaktion: <span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.werbewoche.ch/de/marketing/2019-04-24/wer-einen-shitstorm-will-setzt-auf-plumpe-rollenklischees/"><i>Wer einen Shitstorm will, setzt auf plumpe Rollenklischees.</i></a> In: <i><a href="Werbewoche" class="mw-redirect" title="Werbewoche">Werbewoche</a>.</i> 24.&nbsp;April 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGender-Marketing&amp;rft.title=Wer+einen+Shitstorm+will%2C+setzt+auf+plumpe+Rollenklischees&amp;rft.description=Wer+einen+Shitstorm+will%2C+setzt+auf+plumpe+Rollenklischees&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.werbewoche.ch%2Fde%2Fmarketing%2F2019-04-24%2Fwer-einen-shitstorm-will-setzt-auf-plumpe-rollenklischees%2F&amp;rft.date=2019-04-24">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Susanne Herrmann: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wuv.de/marketing/gillette_reagiert_auf_gleichberechtigung_und_erntet_shitstorm"><i>Gillette reagiert auf Gleichberechtigung – und erntet Shitstorm.</i></a> In: <i><a href="Werben_%26_Verkaufen" title="Werben &amp; Verkaufen">Werben &amp; Verkaufen</a>.</i> 15.&nbsp;Januar 2019,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGender-Marketing&amp;rft.title=Gillette+reagiert+auf+Gleichberechtigung+%E2%80%93+und+erntet+Shitstorm&amp;rft.description=Gillette+reagiert+auf+Gleichberechtigung+%E2%80%93+und+erntet+Shitstorm&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.wuv.de%2Fmarketing%2Fgillette_reagiert_auf_gleichberechtigung_und_erntet_shitstorm&amp;rft.creator=Susanne+Herrmann&amp;rft.date=2019-01-15">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">Hans Schmidt: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wuv.de/marketing/bosch_die_will_doch_nur_spielen"><i>Bosch: Die will doch nur spielen.</i></a> In: <i>Werben &amp; Verkaufen.</i> 4.&nbsp;März 2010,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 26.&nbsp;Februar 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AGender-Marketing&amp;rft.title=Bosch%3A+Die+will+doch+nur+spielen&amp;rft.description=Bosch%3A+Die+will+doch+nur+spielen&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.wuv.de%2Fmarketing%2Fbosch_die_will_doch_nur_spielen&amp;rft.creator=Hans+Schmidt&amp;rft.date=2010-03-04">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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